Theater und Orchester Heidelberg
Standbild aus »Nosferatu«; Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (1922)

Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau mit Live-Musik von Jörg Joachim Riehle (Piano)

 

Thomas Hutter, Sekretär eines Maklers in Wisborg, wird von seinem Chef auf Geschäftsreise geschickt: Er soll in Transsylvanien mit dem Grafen Orlok über den Kauf eines Hauses verhandeln. Trotz der bösen Vorahnungen seiner Frau und einer expliziten Warnung durch einen Wirt in einem Gasthaus in den Karpaten sucht er den Grafen Orlok in dessen Schloss auf. Bei einem nächtlichen Abendessen gelingt es ihm, den Grafen zur Vertragsunterzeichnung zu bewegen. Doch als Hutter am nächsten Morgen erwacht, entdeckt er zwei kleine rote Male an seinem Hals und beginnt zu ahnen, welchem Grauen er begegnet ist.

Friedrich Wilhelm Murnau hat mit seiner – nicht autorisierten – Filmadaption von Bram Stokers »Dracula« 1922 einen der ersten Horrorfilme vorgelegt. »Nosferatu – eine Symphonie des Grauens« bestimmte das gesamte Genre nachhaltig und gilt heute noch als Kultfilm.
Der Pianist Jörg Joachim Riehle begleitet den Stummfilm live auf dem Piano. Ein schaurig-schöner Abend im Alten Saal des Theaters und Orchesters Heidelberg.

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