Theater und Orchester Heidelberg

Text-Video-Installationen

von Les Sœurs H

  • Archiv – Spielzeit 2015|16

  • Heidelberger Kunstverein

Zwei Heidelberger Institutionen, die zeitgenössischen künstlerischen Ausdrucksformen eine Plattform bieten – was läge näher als sich auszutauschen? Der Heidelberger Kunstverein zeigt im Rahmen des Stückemarkts die Video-Text-Installationen Von meiner Zukunft sehe ich nicht mehr als die verblichene Tapete an meiner Küchenwand und Seinen Alltag als unerschöpfliche Quelle von Wundern begreifen des belgischen Schwesternduos Les Sœurs H. Das künstlerische Interesse von Marie Henry und Isabelle Henry Wehrlin gilt dem Detail, dem Intimen, der Inszenierung des Alltäglichen. Isabelle Henry Wehrlin kommt von der Videokunst, Marie Henry schreibt fürs Theater. In ihren gemeinsamen Arbeiten bringen sie ihre Disziplinen Literatur und Videokunst miteinander in Wechselwirkung und entwickeln neue narrative Formen.

Am 05. Mai (20.30 Uhr) ist Von meiner Zukunft sehe ich nicht mehr als die verblichene Tapete an meiner Küchenwand mit zum Werk komponierter Livemusik von Maxime Bodson im Kunstverein zu sehen. Vom 6. bis 8. Mai (11 bzw. 12 bis 19 Uhr) läuft Seinen Alltag als unerschöpfliche Quelle von Wundern begreifen.

Gleichzeitig wird während des Stückemarkts das Foyer des Theaters zur Verlängerung des Ausstellungsraums des Kunstvereins. Im Foyer des Theaters ist eine Installation des bildenden Künstlers Uli Fischer zu sehen – als Fußnote zu seiner Ausstellung »Was ich immer schon sagen wollte« im Kunstverein, die noch bis 11.06.2016 dort zu sehen sein wird. Unter dem Titel »Geschichten, die nie erzählt wurden« hat der Berliner Künstler Stoffstücke, aus denen er seine minimalistischen Arbeiten entwickelt, zu einem temporären Vorhang für das Theaterfoyer zusammengestellt. Weitere Informationen zur Arbeit von Uli Fischer und zu seiner Ausstellung finden Sie auf der Homepage der Heidelberger Kunstvereins.

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