Theater und Orchester Heidelberg
Oktober
17
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Fokus

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Wir freuen uns über die vielfache Würdigung unserer erfolgreichen Arbeit:

  • zahlreiche Nennungen in den Kritikerumfragen der Fachzeitschriften Opernwelt und die deutsche Bühne
  • 2. Platz in der Kategorie »Abseits der Zentren« in der Jahresbilanz der deutschen Bühne
  • 7. FAUST-Nominierung in 7 Jahren für Martin G. Bergers Inszenierung von »Faust (Margarete)«
  • Einladungen zu renommierten nationalen wie internationalen Theaterfestivals

Gerade wurde die jährliche Kritikerumfrage der Fachzeitschrift Opernwelt veröffentlicht und das Theater und Orchester Heidelberg erhielt erstmals sieben Nennungen in unterschiedlichen Kategorien. Neben einer Nennung als »Opernhaus des Jahres« gab es zwei Nennungen in der Kategorie »Wiederentdeckung des Jahres« für Porporas »Mitridate« beim Winter in Schwetzingen. Für ihre Interpretation des Farnace in »Mitridate« wurde Shahar Lavi als »beste Nachwuchskünstlerin« genannt; als »Sänger des Jahres« erhielt Martin Piskorski eine Nennung für seinen Faust in der Gounod-Oper. Eine Nennung als »Aufführung des Jahres« gab es für »Don Giovanni«, Regisseur Lorenzo Fioroni wurde als »Regisseur des Jahres« für diese Mozart-Inszenierung genannt.

Zum »Regisseur des Jahres« gewählt wurde Peter Konwitschny, dem wir herzlich gratulieren und auf dessen kommende Regiearbeit wir uns sehr freuen: Er inszeniert bei uns gerade Wolfgang Amadeus Mozarts »Idomeneo«, eine Premiere, auf die man besonders gespannt sein kann.

Aber zunächst ein Blick zurück auf die vergangene Opernsaison: Das Theater und Orchester Heidelberg ist in der Kategorie »Regie/Musiktheater« nominiert für den wichtigsten Preis der deutschsprachigen Theaterwelt DER FAUST. Die Jury nominierte Martin G. Bergers Neufassung von Charles Gounods Oper »Faust (Margarete)«, die im März 2018 in Heidelberg Premiere feierte. Damit ist es dem Theater nicht nur gelungen, zum 7. Mal in der 7-jährigen Intendanz von Holger Schultze für diesen Preis nominiert zu werden, sondern die Nominierung unterstreicht auch die eindrucksvollen Ausnahmeleistungen quer durch die Sparten Schauspiel, Musiktheater, Tanz sowie Junges Theater.

Auch die Fachzeitschrift die deutsche bühne hebt die Inszenierung bei der diesjährigen Kritikerumfrage mit je einer Nennung in den Kategorien »Das innovative Format« sowie »Oper« hervor. Unabhängig davon erhielt das Theater zwei Nennungen in der Kategorie »Abseits der Zentren«, was dem Haus den 2. Platz in dieser Kritikerfrage einbringt. Es folgt eine Nennung in der Kategorie »Gesamtleistung« sowie zwei Nennungen in der Kategorie »Tanz« für Nanine Linnings »Dusk«.

Alle Auszeichnungen auf einen Blick unter »Unser Haus«. 

Mit einer Platzausnutzung von über 90 % blickt das Theater und Orchester Heidelberg auf eine überaus erfolgreiche vergangene Spielzeit zurück:

Zum allerersten Mal überhaupt wurde mit »Beben« eine Inszenierung des Heidelberger Theaters zu den Mülheimer Theatertagen NRW eingeladen. Nach Gastspielreisen in der letzten Spielzeit nach Chile, setzt sich der internationale Erfolg auch diese Spielzeit fort: die beiden Inszenierungen »Beben« sowie »Nimby | Not in my backyard« sind aktuell nach Brasilien, Mexiko und Kuba eingeladen.

Intendant Holger Schultze freut sich über diese Einladungen und Gastspielreisen: »Sie bedeuten eine fantastische Wertschätzung unserer Arbeit als Stadttheater, die nur durch die Leidenschaft und das Engagement aller Mitarbeiter*innen möglich ist.«

Großartige Würdigung unserer Arbeit: Auszeichnungen, Nominierungen, Nennungen, Festivaleinladungen!

Feiertagsvorstellungen: Zusatztermine für »Die Zauberflöte« und Weihnachtskonzert im Vorverkauf

Aufgrund der großen Nachfrage − die beiden Konzerte im Rokokotheater im Rahmen des Winters in Schwetzingen sind so gut wie ausverkauft − bieten wir einen dritten Termin für das beliebte Weihnachtskonzert an: Am 26. Dezember spielt das Philharmonische Barock Orchester Heidelberg erstmals im Marguerre-Saal, Konzertbeginn ist um 19.00 Uhr.
Das mittlerweile zur Tradition gewordene Weihnachtskonzert steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Antonio Vivaldi. Sein Doppelkonzert für zwei Violinen und Streichorchester steht auf dem Programm, außerdem Werke von Georg Philipp Telemann, darunter das Konzert für Trompete und Streichorchester, und anderer Zeitgenossen.

Zwischen den Jahren bieten wir außerdem einen zusätzlichen Termin der »Zauberflöte« an: Ab sofort erhalten Sie Karten für die Vorstellungen am 28. und am 30. Dezember. Wolfgang Amadeus Mozarts wohl populärste Oper zeigen wir in der Inszenierung von Maximilian von Mayenburg, die sich an alle ab 10 Jahren richtet − die Sonntagsvorstellung am 30.12. beginnt daher bereits um 17.00 Uhr.

Karten für beide Zusatztermine sowie für alle anderen Vorstellungen erhalten Sie ab sofort an der Theaterkasse, Theaterstraße 10, unter 06221 58 20 000, tickets@theater.heidelberg.de oder online im Webshop.

Feiertagsvorstellungen: Zusatztermine für »Die Zauberflöte« und Weihnachtskonzert im Vorverkauf +
»Don Karlos« − Premiere am 19. Oktober im Marguerre-Saal

Mit der »Fledermaus« zu Gast in Ludwigshafen

Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Elias Grandy präsentieren Mitglieder des Opernensembles und das Philharmonische Orchester Heidelberg eine exklusive, konzertant-amüsante Fassung von Johann Strauss’ Operette »Die Fledermaus« im Feierabendhaus der BASF.
Neben internationalen Stars wie dem Tenor Daniel Brenna als Eisenstein (Auftritte u. a. am Teatro alla Scala Milano, Metropolitan Opera New York) oder Sopranistin Nikola Hillebrand als Adele (u. a. Salzburger Festspiele, Glyndebourne Festival) brillieren das ehemalige Ensemblemitglied Irina Simmes als Rosalinde und Ipča Ramanović als Dr. Falke. Tubist und Kabarettist Andreas Martin Hofmeir schlüpft in die Rolle des Conférenciers und führt als dauerbetrunkener Hausmeister des BASF-Feierabendhauses durch die turbulente Handlung.

Allen Beteiligten senden wir für Freitag- und Samstagabend ein herzliches Toi, toi, toi nach Ludwigshafen!

Karten für die Vorstellungen am 19. und am 20. Oktober 2018 erhalten Sie unter basfkultur.eventim-inhouse.de.

Toi, toi, toi nach Ludwigshafen! Musiktheater und Philharmonisches Orchester Heidelberg zu Gast im BASF-Feierabendhaus +

Impression

Teaser zur Neukreation von Michael Maurissens
Langeweile in den Herbstferien? Für Kinder ab 10 gibt es noch freie Plätze zum Mitmischen im Ferienclub! >

Für die kommenden Inszenierungen im Musiktheater suchen wir noch Statistinnen und Statisten

Für die Barock-Oper »La verità in cimento« in Schwetzingen werden zeitlich flexible Statistinnen zwischen 20 und 30 Jahren gesucht. Die Proben auf der Probebühne im Heidelberger Pfaffengrund beginnen am 22. Oktober, ab 2. November wird im Rokokotheater Schwetzingen geprobt.

Männliche Statisten zwischen 20 und 30 Jahren suchen wir ab sofort für die Neuinszenierung von Mozarts »Idomeneo« im Marguerre-Saal.

Interessent*innen melden sich bitte per E-Mail bei der Leiterin der Statisterie Sandra Wisotzki unter wisotzki.theater.heidelberg@gmail.com.

Musiktheater sucht Statist*innen +
Hier gibt es das Spielzeitheft 2018|19 zum Durchblättern. +
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