Theater und Orchester Heidelberg
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Nicht verpassen! Letzte Vorstellungen am 20. und 23. November!

Feiertagsvorstellungen: Zusatztermine für »Die Zauberflöte« und Weihnachtskonzert im Vorverkauf

Aufgrund der großen Nachfrage − die beiden Konzerte im Rokokotheater im Rahmen des Winters in Schwetzingen sind so gut wie ausverkauft − bieten wir einen dritten Termin für das beliebte Weihnachtskonzert an: Am 26. Dezember spielt das Philharmonische Barock Orchester Heidelberg erstmals im Marguerre-Saal, Konzertbeginn ist um 19.00 Uhr.
Das mittlerweile zur Tradition gewordene Weihnachtskonzert steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Antonio Vivaldi. Sein Doppelkonzert für zwei Violinen und Streichorchester steht auf dem Programm, außerdem Werke von Georg Philipp Telemann, darunter das Konzert für Trompete und Streichorchester, und anderer Zeitgenossen.

Zwischen den Jahren bieten wir außerdem einen zusätzlichen Termin der »Zauberflöte« an: Ab sofort erhalten Sie Karten für die Vorstellungen am 28. und am 30. Dezember. Wolfgang Amadeus Mozarts wohl populärste Oper zeigen wir in der Inszenierung von Maximilian von Mayenburg, die sich an alle ab 10 Jahren richtet − die Sonntagsvorstellung am 30.12. beginnt daher bereits um 17.00 Uhr.

Karten für beide Zusatztermine sowie für alle anderen Vorstellungen erhalten Sie ab sofort an der Theaterkasse, Theaterstraße 10, unter 06221 58 20 000, tickets@theater.heidelberg.de oder online im Webshop.

Feiertagsvorstellungen: Zusatztermine für »Die Zauberflöte« und Weihnachtskonzert im Vorverkauf +
Familienvorstellungen von »Ronja Räubertochter« an allen Wochenenden im Dezember

Wir freuen uns über die vielfache Würdigung unserer erfolgreichen Arbeit:

  • zahlreiche Nennungen in den Kritikerumfragen der Fachzeitschriften Opernwelt und die deutsche Bühne
  • 2. Platz in der Kategorie »Abseits der Zentren« in der Jahresbilanz der deutschen Bühne
  • 7. FAUST-Nominierung in 7 Jahren für Martin G. Bergers Inszenierung von »Faust (Margarete)«
  • Einladungen zu renommierten nationalen wie internationalen Theaterfestivals

Gerade wurde die jährliche Kritikerumfrage der Fachzeitschrift Opernwelt veröffentlicht und das Theater und Orchester Heidelberg erhielt erstmals sieben Nennungen in unterschiedlichen Kategorien. Neben einer Nennung als »Opernhaus des Jahres« gab es zwei Nennungen in der Kategorie »Wiederentdeckung des Jahres« für Porporas »Mitridate« beim Winter in Schwetzingen. Für ihre Interpretation des Farnace in »Mitridate« wurde Shahar Lavi als »beste Nachwuchskünstlerin« genannt; als »Sänger des Jahres« erhielt Martin Piskorski eine Nennung für seinen Faust in der Gounod-Oper. Eine Nennung als »Aufführung des Jahres« gab es für »Don Giovanni«, Regisseur Lorenzo Fioroni wurde als »Regisseur des Jahres« für diese Mozart-Inszenierung genannt.

Zum »Regisseur des Jahres« gewählt wurde Peter Konwitschny, dem wir herzlich gratulieren und auf dessen kommende Regiearbeit wir uns sehr freuen: Er inszeniert bei uns gerade Wolfgang Amadeus Mozarts »Idomeneo«, eine Premiere, auf die man besonders gespannt sein kann.

Aber zunächst ein Blick zurück auf die vergangene Opernsaison: Das Theater und Orchester Heidelberg ist in der Kategorie »Regie/Musiktheater« nominiert für den wichtigsten Preis der deutschsprachigen Theaterwelt DER FAUST. Die Jury nominierte Martin G. Bergers Neufassung von Charles Gounods Oper »Faust (Margarete)«, die im März 2018 in Heidelberg Premiere feierte. Damit ist es dem Theater nicht nur gelungen, zum 7. Mal in der 7-jährigen Intendanz von Holger Schultze für diesen Preis nominiert zu werden, sondern die Nominierung unterstreicht auch die eindrucksvollen Ausnahmeleistungen quer durch die Sparten Schauspiel, Musiktheater, Tanz sowie Junges Theater.

Auch die Fachzeitschrift die deutsche bühne hebt die Inszenierung bei der diesjährigen Kritikerumfrage mit je einer Nennung in den Kategorien »Das innovative Format« sowie »Oper« hervor. Unabhängig davon erhielt das Theater zwei Nennungen in der Kategorie »Abseits der Zentren«, was dem Haus den 2. Platz in dieser Kritikerfrage einbringt. Es folgt eine Nennung in der Kategorie »Gesamtleistung« sowie zwei Nennungen in der Kategorie »Tanz« für Nanine Linnings »Dusk«.

Alle Auszeichnungen auf einen Blick unter »Unser Haus«. 

Mit einer Platzausnutzung von über 90 % blickt das Theater und Orchester Heidelberg auf eine überaus erfolgreiche vergangene Spielzeit zurück:

Zum allerersten Mal überhaupt wurde mit »Beben« eine Inszenierung des Heidelberger Theaters zu den Mülheimer Theatertagen NRW eingeladen. Nach Gastspielreisen in der letzten Spielzeit nach Chile, setzt sich der internationale Erfolg auch diese Spielzeit fort: die beiden Inszenierungen »Beben« sowie »Nimby | Not in my backyard« sind aktuell nach Brasilien, Mexiko und Kuba eingeladen.

Intendant Holger Schultze freut sich über diese Einladungen und Gastspielreisen: »Sie bedeuten eine fantastische Wertschätzung unserer Arbeit als Stadttheater, die nur durch die Leidenschaft und das Engagement aller Mitarbeiter*innen möglich ist.«

Großartige Würdigung unserer Arbeit: Auszeichnungen, Nominierungen, Nennungen, Festivaleinladungen!
Hier gibt es das Spielzeitheft 2018|19 zum Durchblättern. +
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