Theater und Orchester Heidelberg
Foto Florian Merdes

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¡Adelante! Iberoamerikanisches Theaterfestival am Theater und Orchester Heidelberg vom 1. bis 8. Februar 2020

Am kommenden Samstag, den 1. Februar 2020 startet am Theater und Orchester Heidelberg die zweite Ausgabe des Festivals ¡Adelante!: Bis einschließlich 8. Februar 2020 geben 14 Aufführungen aus 11 Ländern einen einzigartigen Überblick über die zeitgenössische Theaterproduktion in Iberoamerika.

Die Gastspiele werden in den Spielstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg – auch der Zwinger wird wieder bespielt! – und auf dem Gelände des stillgelegten US-Hospitals zu erleben sein.

Neben Inszenierungen aus Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Kuba, Mexiko, Spanien und Uruguay sind erstmals auch Stücke aus Bolivien, Ecuador und Venezuela zu entdecken.

Die Aufführungen werden mit deutschen Übertiteln gezeigt; im Anschluss an die Vorstellungen bieten Nachgespräche die Möglichkeit zum direkten Austausch mit den Künstler*innen. Außerdem flankiert ein umfangreiches Rahmenprogramm die Gastspiele und lädt zum Diskutieren und gemeinsamen Feiern ein. Das Gesamtprogramm und zahlreiche Hintergrundberichte finden Sie auf der Homepage unseres Medienpartners nachtkritik.de. Karten sind an der Theaterkasse und im Webshop erhältlich.



Jonah Quast; Foto Susanne Reichardt

Eröffnung mit »La flauta mágica | Die Zauberflöte«

Nach der feierlichen Eröffnung, zu der das Theater und Orchester Heidelberg am Samstag um 18.30 Uhr in den Alten Saal einlädt, feiert um 19.30 Uhr die Koproduktion »La flauta mágica | Die Zauberflöte« frei nach dem Libretto von Emanuel Schikaneder Premiere im Marguerre-Saal. Die interdisziplinäre Inszenierung (Regie: Antú Romero Nunes), an der Künstler*innen aus Deutschland, Chile, Mexiko, Uruguay und Italien mitwirken, wurde in der letzten Woche mit großem Erfolg bei dem internationalen Festival Santiago a Mil in Chile uraufgeführt. Sie ist auch am Dienstag, den 4. Februar 2020 wieder zu erleben.

Ausgewählte Highlights



Foto Catalina Amaya

»Cuando estallan las paredes | Mauern fliegen in die Luft«
Teatro Petra | Kolumbien

Aus Kolumbien kommt die Produktion »Cuando estallan las paredes | Mauern fliegen in die Luft« des Teatro Petra, einem der bekanntesten Ensembles des zeitgenössischen kolumbianischen Theaters. Das Stück erzählt die Geschichte eines Attentats gegen eine mächtige Familie von der Planung bis zur Ausführung und setzt sich mit der komplexen Frage nach Tätern und Opfern auseinander. Es wird am Montag, den 3. Februar 2020 um 20.30 Uhr im Marguerre-Saal gezeigt.



Foto Taylla de Paula

»Quaseilhas | Quasi-Inseln«
Diego Araúja | Brasilien

Vom 5. bis 8. Februar 2020 lädt die außergewöhnliche Performance des brasilianischen Theatermachers Diego Araúja »Quaseilhas | Quasi-Inseln« in die Turnhalle des stillgelegten US-Hospitals ein: Im Stile brasilianischer Favela-Gebäude entsteht hier eine begehbare Installation, in der die brasilianischen Künstler*innen sich mit Tanz, Gesang und Schauspiel mit dem kulturellen Erbe heutiger Afrobrasilianer*innen auseinandersetzen.



»Paisajes para no colorear | Nicht auszumalende Landschaften«
Teatro La Re-Sentida | Chile

Auf realen Ereignissen und Erlebnissen basiert die Arbeit »Paisajes para no colorear | Nicht auszumalende Landschaften« aus Chile, in der neun Mädchen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren auf der Bühne stehen. Packend und bewegend berichten sie in der Inszenierung, die großes Aufsehen erregte und zwischen Verwundbarkeit und feministischer Kraft changiert, von der in Chile alltäglichen Gewalt gegen Mädchen und Frauen. Zu sehen ist die Aufführung am Donnerstag, den 6. Februar 2020 um 20.30 Uhr sowie am Freitag, den 7. Februar 2020 um 11.00 Uhr im Marguerre-Saal.



Foto privat

»El bramido de Düsseldorf | Das Brüllen von Düsseldorf«
Sergio Blacno | Uruguay

Zum Abschluss von ¡Adelante! zeigt am Samstag, den 8. Februar 2020 um 20.30 Uhr ebenfalls im Marguerre-Saal der preisgekrönte, französisch-uruguayische Theatermacher Sergio Blanco sein autofiktives Stück »El bramido de Düsseldorf | Das Brüllen von Düsseldorf«. Er erzählt darin von einem Autor, der nach Düsseldorf reist, von der Agonie und dem Tod seines Vaters – und nicht zuletzt von der Suche nach Gott

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Familien-Newsletter – Theaterlabor April 2020 – Theater und Orchester Heidelberg

Liebe theaterinteressierte Familien,

was ist eigentlich typisch Junge und was typisch Mädchen? Was gibt es noch und was liegt dazwischen? Um diese Frage zu beantworten, gibt es in der Wissenschaft zwei verschiedene Begriffe. Dabei bezeichnet »sex« das biologische Geschlecht und »gender« das soziale Geschlecht.

Kinder und Jugendliche von 8 bis 13 Jahren sind in den Osterferien 2020 eingeladen, unsere Forscher*innen zu sein! Mit Künstler*innen verschiedener Disziplinen untersuchen sie gemeinsam in spielpraktischen Experimenten das Thema Gender in all seinen Facetten.

Bitte diesen Newsletter gerne auch an interessierte Freund*innen und Bekannte weiterleiten – die Anmeldung für alle unsere Newsletter sowie für den Versand von Info-Material erfolgt über unsere Homepage hier.



Infos zur Teilnahme 8-13

Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 13 Jahren und findet vom 6. bis 9. April 2020 täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Theodor-Heuss-Realschule (Plöck 105, 69117 Heidelberg) statt.

In einer öffentlichen Abschlusspräsentation am Donnerstag, den 9. April 2020 von 15.00 bis 16.30 Uhr in der Theodor-Heuss-Realschule werden die Workshopergebnisse vorgestellt.

Teilnehmer*innenbeitrag 25 €, inklusive Mittagessen Heidelberg-Pass-Inhaber*innen kostenfrei

Anmeldung bis 15. März 2020 unter zwinger3@heidelberg.de oder 06221|5835 500 unter Angabe des gewünschten Experiments. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

 

Experimente

Experiment 1: Geschlecht spielt doch keine Rolle – oder? 11–13

Welchen Klischees von Jungs und Mädchen begegnest du im Alltag? Welchen im Theater? Und wie können wir damit spielen, sie verändern oder vielleicht ganz verschwinden lassen?

Leitung Kim Ninja Groneweg, Kiara Groneweg, Leonie Dehne | Performance-Künstlerinnen

Experiment 2: Raus mit der Sprache! 8–11

Mädchen haben eine hohe Stimme, Jungs eine tiefe. Stimmt das? Wie wir mit unserer Stimme und eigenen Texten kreativ umgehen, erfahrt ihr in diesem Experiment. Werdet zu Poet*innen!

Leitung Philip Seiler | Slam-Poet

Experiment 3: Tanzt rebellisch! 11–13

Du willst wissen, was eine starke Tanzperformance außer coolen Moves sonst noch braucht? Wir lassen uns von mutigen Frauen inspirieren, die aus klassischen Rollenbildern heraustreten, und choreografieren unsere eigene rebellische Geschichte.

Leitung Anja Sauer | Tänzerin und Choreografin

Experiment 4: Alle mal herhören! 11–13

Welche Geschlechter kommen in deinen Lieblingssongs zu Wort? Und was erzählen sie uns? Wir hören genau hin und machen dann Musik.

Leitung Laura Volk | Musikerin

Experiment 5: Er Sie Ich, wie siehst du mich? 8–11

Die Welt der Emojis und App-Sticker ist manchmal ganz schön einfach. Ihr hättet gern mehr Vielfalt und wollt euch eigene Bilder machen? Wir wollen Sticker und Memes designen, die zeigen, wie wir uns selbst sehen.

Leitung Lisa Bergmann | Künstlerin