Jeremy Heiß

Der gebürtige Heidelberger Jeremy Heiß studierte Musikforschung und Medienpraxis an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Während seines Studiums führten ihn mehrere Hospitanzen und Assistenzen in den Bereichen Dramaturgie, Regie, Sounddesign, Theaterpädagogik und Ausstattung an das Theater und Orchester Heidelberg, die Oper Dortmund sowie an das Nationaltheater Mannheim. Nach absolviertem Studium machte er eine Ausbildung zum Theaterpädagogen BUT an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Nach der Ausbildung arbeitete Jeremy Heiß in der Spielzeit 2019/20 als Musiktheaterpädagoge an der Oper Dortmund, wo er zahlreiche partizipative Formate entwickelte und durchführte. In der darauffolgenden Spielzeit wechselte er ans Theater und Orchester Heidelberg, wo er bis Sommer 2022 als Theaterpädagoge in der Sparte Schauspiel wirkte.
Neben seiner Tätigkeit als Theaterpädagoge arbeitet er als Musiker, insbesondere für Bühnenproduktionen. So machte er Sounddesign für zwei Tanzproduktionen für Kinder des MNEME kollektivs sowie für »Maria Magda«, das Eröffnungsstück des Heidelberg Stückemarkts 2022 von Svenja Viola Bungarten (Regie: Brit Bartkowiak). Seit Sommer 2022 arbeitet Jeremy Heiß als freischaffender Theatermusiker und Theaterpädagoge. 2022 komponierte er die Musik für die Uraufführung von Peter Thiers‘ »Zähne und Krallen« (Regie: Brit Bartkowiak) im Rahmen des Widerstandsfestivals Remmidemmi. 2024 entwirft er die Musik zur Uraufführung »Blaupause« von Leonie Lorena Wyss, für die er auch selbst als Performer beteiligt sein wird. 

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La barbiera di Heidelberg
One Hit Wonder