saufen fechten heidelberg

Eine Theaterperformance zu studentischen Verbindungen und Burschenschaften in Heidelberg
Junges Theater· Uraufführung
  • Wiederaufnahme
    Mi 14.10.
    20:00–21:15

    im Anschluss Publikumsgespräch

    Ausverkauft
    Restkarten eventuell an der Abendkasse erhältlich
  • Do 15.10.
    20:00–21:15

    im Anschluss Publikumsgespräch

Das am Theater Heidelberg gegründete Institut für Kontrolle und Exzess hat für diese Stückentwicklung zum Heidelberger Verbindungswesen recherchiert: Das Team sprach mit Verbindungsstudent*innen, Aktivist*innen und Aussteiger*innen – und soll sogar auf Verbindungshäusern zu Gast gewesen sein. Angetrieben von der Idee, das undurchsichtige Gewebe der Bünde zu durchdringen, ist ein immersiver Theaterabend entstanden. Er erzählt von engen Freundschaften und toxischer Männlichkeit, von geliebten Ritualen und schlecht gealterten Konventionen, von Saufen, Fechten, Ehre – und entwürdigender Gewalt. Ein Abend, der verbindet.

Info

eingeladen zum KUSS-Festival: Hessische Kinder- und Jugendtheaterwoche in Marburg und zu SUMMER UP in Darmstadt

Ort
Amtsstübl im Verein Alt-Heidelberg
Dauer
1 Std. 15 Min. keine Pause
Premiere
4. November 2022
Wiederaufnahme
14. Oktober 2026
Altersempfehlung
16+

eingeladen zum KUSS-Festival: Hessische Kinder- und Jugendtheaterwoche in Marburg und zu SUMMER UP in Darmstadt

Die Inszenierung thematisiert Rassismus, Sexismus und Antisemitismus auf sprachlicher Ebene. Alkoholmissbrauch wird auf darstellerischer Ebene thematisiert.

In der Inszenierung kommt Stroboskoplicht und laute Musik zum Einsatz.

»Im Bund sind wir wie Brüder, da kommt nichts dazwischen.«

Besetzung

Team

Spielleitung
Irina Battaglia, Ilon Jödicke

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Besetzung