Mord im Orientexpress

nach Agatha Christie

Schauspiel
Marguerre-Saal
für die Bühne bearbeitet von Ken Ludwig / aus dem Englischen von Michael Raab
[empfohlen ab 14 Jahren]

Auf der Fahrt im Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein amerikanischer Geschäftsmann einem so brutalen wie mysteriösen Mord zum Opfer. Zufällig befindet sich der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot unter den Fahrgästen. Er vermutet den Täter oder die Täterin noch an Bord des Zuges – und nimmt die Ermittlungen auf. Während der Luxusexpress im Schnee stecken bleibt, überschlagen sich in den Waggons die Ereignisse.

Erstmals ist Agatha Christies berühmter Krimi aus dem Jahr 1934 in einer offiziellen Bühnenfassung erschienen. Dass der amerikanische Dramatiker Ken Ludwig (*1950, »Othello darf nicht platzen«) mit der Bearbeitung beauftragt wurde, erweist sich als Glücksfall: Geschickt verdichtet er die Handlung in Personal und Dramaturgie, akzentuiert und aktualisiert behutsam das komische Potenzial der Kriminalgeschichte.

nach Agatha Christie
[empfohlen ab 14 Jahren]
Es gibt eine Pause.

nach Agatha Christie
[empfohlen ab 14 Jahren]
Es gibt eine Pause.

nach Agatha Christie
[empfohlen ab 14 Jahren]
Es gibt eine Pause.

nach Agatha Christie
[empfohlen ab 14 Jahren]
Es gibt eine Pause.

nach Agatha Christie
[empfohlen ab 14 Jahren]
Es gibt eine Pause.

nach Agatha Christie
[empfohlen ab 14 Jahren]
Es gibt eine Pause.

nach Agatha Christie
[empfohlen ab 14 Jahren]
Es gibt eine Pause.
Bühne und Kostüme
Lichtdesign
Ralph Schanz
Videodesign
Dramaturgie
Hercule Poirot
Monsieur Bouc
Mary Debenham
Hector MacQueen
Schaffner/Oberkellner
Prinzessin Dragomiroff
Greta Ohlsson
Gräfin Andrenyi
Helen Hubbard
Oberst Arbuthnot
Samuel Ratchett
Statisterie des Theaters und Orchesters Heidelberg

Im Vorspiel

Kleines Mädchen
Clara Eisenträger
Mutter
Regieassistenz
Corinna Reichle
Bühnenbildassistenz
Chris Koch
Kostümassistenz
Nora Kirschmeier
Inspizenz
Joris Freisinger
Soufflage
Sara Eichhorn

Die Herstellung der Dekorationsteile erfolgt in den Werkstätten des Theaters und Orchesters Heidelberg.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Mitarbeiter*innen der beteiligten Technischen Abteilungen.

Szenenfoto aus »Mord im Orientexpress«: Das Ensemble (ohne Poirot) steht im Zugwagen und blickt in die Kamera. Helen Hubbard verwirft beide Arme und lächelt verschmitzt.
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Trailer von Siegersbuschfilm

»Die Legende lebt«, freut sich Heribert Vogt in der Rhein-Neckar-Zeitung (3. April 2023) über den Halt des Orientexpress auf der Bühne des Marguerre-Saals. Der »ganz eigenständige Zugriff« von Regisseur Christian Brey biete einen »sehr unterhaltsamen Abend«. Dem Rezensenten gefällt die »raffinierte« Ausstattung - »hat Stil wie Klasse« - wie auch das Spiel - »mit viel Schwung und Situationskomik«, das den Abend »auf volle Touren hochdreht«: »Jubelnde[r] Applaus mit Bravorufen«.

Hercule Poirot tauge immer noch »für ein Bühnen-Vergnügen«, von Regisseur Christian Brey mit »kräftigen, komödiantischen Farben inszeniert«, meint Eckhard Britsch im Mannheimer Morgen (3. April 2023). Das Stück mache »ohne Zweifel etwas her«, dank der »geschickt entworfenen« Ausstattung von Anette Hachmann wie auch den »lustvoll ausgespielten« Figuren der Komödie.

© 2018 Agatha Christie Limited & Ken Ludwig. Alle Rechte vorbehalten. / Adaptiert von: Mord im Orient Express © 1934 Agatha Christie Limited. Alle Rechte vorbehalten. / MURDER ON THE ORIENT EXPRESS, AGATHA CHRISTIE und POIROT sind eingetragene Marken von Agatha Christie Limited in Großbritannien und weltweit. Alle Rechte vorbehalten.
Wir bedanken uns bei den Harzer Schmalspurbahnen GmbH für die freundliche Unterstützung.